Grenzverletzungen und Missbrauch

Der Schutz vor Grenzverletzungen, Missbrauch und Gewalt hat in unserer Branche eine hohe Priorität. Prävention steht für INSOS Zürich dabei an erster Stelle.

Die Qualität der Angebote und Dienstleistungen der Mitglieder sowie die Qualität des professionellen Handelns in den Institutionen für Menschen mit Behinderung haben bei INSOS Zürich einen hohen Stellenwert. Ein prioritäres Thema ist in diesem Zusammenhang der Schutz der Menschen mit Behinderung in den Institutionen vor Grenzverletzungen, Ausbeutung/Missbrauch und Gewalt. Der beste Schutz ist die kontinuierliche Prävention.

Bild Grenzverletzung und Missbrauch

Qualitätsrichtlinien für IV-Eingliederungsmassnahmen zum Schutz vor Grenzverletzungen, Ausbeutung/Missbrauch und Gewalt

Die von INSOS Zürich auf der Grundlage der Qualitätsrichtlinien der SODK Ost+ erarbeiteten "Qualitätsrichtlinien für IV-Eingliederungsmassnahmen zum Schutz vor Grenzverletzungen, Ausbeutung/Missbrauch und Gewalt" sollen einen Beitrag zur Prävention, Qualitätssicherung und -entwicklung leisten.

Download (öffentlich): Qualitätsrichtlinien für IV-Eingliederungsmassnahmen zum Schutz vor Grenzverletzungen, Ausbeutung/Missbrauch und Gewalt

Mitglieder von INSOS Zürich können diese Q-Richtlinien kostenlos als Printbroschüre bei der Geschäftsstelle (info@insos-zh.ch) beziehen. Kosten für Nichtmitglieder CHF 4 pro Exemplar.

Externe Melde - und Beratungsstellen

Für Betroffene von Grenzverletzungen, Missbrauch und Gewalt oder zur Schlichtung von Konflikten gibt es unabhängige Melde- und Beratungsstellen.

INSOS Zürich hat eine Übersicht erstellt, in der Melde- und Beratungsstellen mit den entsprechenden Kontaktdaten aufgeführt und kurz beschrieben sind.

Download (öffentlich): Externe Melde- und Beratungsstellen bei Konflikten, Krisen, Gewalt

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